Die Bundesregierung importiert den islamistischen Terror                              

Von admin|18. März 2020|Pressemeldungen|0 Kommentare

 Berlin, 18.03.2020

Frisch hereingelassene Migranten randalieren in einer Flüchtlingsunterkunft im thüringischen Suhl und zeigen die Fahne und damit die Gesinnung der islamistischen Terrorgruppe Islamischer Staat.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete, Steffen Kotré, äußert sich zu dem Vorgang wie folgt:

„Die linksgrünen Medien und Einheitsparteien sprechen von ihnen als Asylbewerber und ‚Schutzbedürftige‘. Tatsächlich musste die Polizei ihre Schutzausrüstung anlegen, um sich vor diesem Mob zu schützen. Bemerkenswert ist nun zweierlei: Erst die Zwangsmaßnahme der Quarantäne hat die islamistischen Extremisten aufgestachelt, ihr wahres Gesicht zu zeigen. Das heißt, es wird noch sehr viel mehr importierte Extremisten geben, die sich noch nicht zu erkennen gegeben haben. Und zweitens: Die Bundesregierung kümmert sich nicht darum, dass islamische Extremisten einreisen, uns systematisch gefährden und die freiheitlich-demokratische Ordnung bedrohen. Dazu passt es, dass die syrischen Behörden Listen mit IS-Terroristen an europäische Behörden übergeben wollen, diese die Annahme jedoch verweigern. Ich bewerte das vor dem Hintergrund der für alle offenen Grenzen und der ständigen Missachtung dieser islamistischen Gefahr als vorsätzliches Handeln der Bundesregierung, islamistisches Gefahrenpotential in Deutschland aufzubauen.“

Kotré fasst es so zusammen: „Frisch hereingelassene Migranten randalierten und zeigen IS-Fahnen in Suhl. Die Bundesregierung prüft somit nicht, wer zu uns hereinkommt. Das nenne ich eine Kriegserklärung gegen unsere öffentliche Ordnung.“

Bezugsartikel: https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/coronavirus-polizei-grosseinsatz-im-fluechtlingsheim-in-suhl-69455448.bild.html